SPE Award Night 2016 in Neuss

Sehr geehrte Teilnehmer

und Interessenten der SPE AWARD Night 2016

Hier finden Sie eine Auswahl an Bildern, die Sie in hoher Auflösung erwerben können.

1 Bild als Datei per Mail kostet 14,50 €

zuzüglich MwSt

und eventuell + 4,50 € Versandkosten für eine CD

Alle Aufnahmen sind auch als Print bestellbar, in der von Ihnen gewünschten Bildgröße.

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De-Mail Registrierung in Hannover

Sie wollen De-Mail nutzen und wollen sich dafür in Hannover registrieren lassen?

Das Fotoatelier Fricke in Hannover Linden ist eine offizielle Registrierstelle für private und geschäftliche Kunden.

Wie funktioniert das?

Um De-Mail nutzen zu können, reicht ein einfacher Internetzugang aus. Man muss sich lediglich bei einem De-Mail-Anbieter, wie beispielsweise Mentana-Claimsoft GmbH anmelden und ein De-Mail Konto eröffnen. Um „De-Mailer“ zu werden, ist dann nur noch eine sichere Identifizierung notwendig. Für Hannover und Umgebung bietet das Fotoatelier Fricke in Hannover Linden eine einfache und bequeme Möglichkeit! Natürliche Personen bringen lediglich einen gültigen Personalausweis oder gültigen Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung mit.

Auch Unternehmen, die De-Mail nutzen möchten, können sich bei dem Fotoatelier Fricke identifizieren lassen. Dazu benötigen sie entsprechende Nachweise (z. B. Auszug aus der Handwerksrolle, Handelsregisterauszug). Diese werden auf Gültigkeit geprüft und in ein entsprechendes System eingegeben.

Was ist De-Mail?

Der Einstieg in ein neues, digitales Zeitalter. De-Mail – So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. Mittels De-Mail können Bürger, Behörden und Unternehmen sicher und vertraulich miteinander elektronisch kommunizieren. Mussten bisher Anträge an Behörden aus rechtlichen Gründen meist in Papierform versandt werden, ist dies nun auch mittels De-Mail auf elektronischem Wege möglich. Auch in der Kommunikation von Unternehmen untereinander und zwischen Kunden und Unternehmen werden aus rechtlichen Gründen noch immer eine Vielzahl von Briefen verschickt. Meist werden diese Briefe jedoch elektronisch erstellt, dann ausgedruckt und beim Empfänger wieder in eine elektronische Form mittels Scanverfahren umgewandelt – ein Verfahren, das lange dauert und hohe Kosten verursacht. Auf der anderen Seite die rein elektronischen Verfahren.Wer hat nicht schon einen Kauf im Internet abgebrochen, weil er nicht wusste, ob es den Gegenüber tatsächlich gibt, oder einen Kauf mittels Vorkasse oder Nachnahme abgelehnt. Wer kennt nicht den Satz „Die Mail habe ich leider nicht bekommen.“ oder „Das ist in meinem Spam- Ordner gelandet.“ Nachteile dieser rein elektronischen Verfahren wie E-Mail sind u. a., dass man nicht weiß, ob es den Gegenüber tatsächlich gibt und man auch keine rechtssichere Übermittlung nachweisen kann.
Genau hierfür gibt es De-Mail. De-Mail verbindet die Vorteile der elektronischen Welt, wie Schnelligkeit und niedrige Verfahrenskosten mit den Vorteilen der papiergebundenen Übermittlung via klassischer Postzustellung, wie beispielsweise die vertrauliche Zustellung oder das Einschreiben.

Was gibt es noch für Informationen?

De-Mail die über Mentana-Claimsoft GmbH bereit gestellt wird, ist eine rechtsverbindliche und sichere Kommunikations-Infrastruktur für Deutschland, die ihre Zulassung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik seit März 2012 erhalten hat.

Nach der Akkreditierung bei dem De-Mail-Provider wird es möglich, per De-Mail rechtsverbindlich elektronisch mit Behörden und Unternehmen zu kommunizieren. Damit wird das postalische Einschreiben ein Teil der rechtsverbindlichen digitalen Welt. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost.

Zukünftig tauschen Sie sicher, vertraulich und nachweisbar Daten mit Bürgern, Unternehmen und anderen Behörden aus. Versenden Sie demnächst sensible Daten einfach per De-Mail, da der Kommunikationsweg eine immanente Transportsicherheit gewährleistet. Oder sie versenden z.B. OWI-Bescheide demnächst vía De-Mail oder lassen Ihren Mitarbeitern ohne Medienbruch die Gehaltsabrechnungen zukommen.

Die Sicherheit, Vertraulichkeit und Nachweisbarkeit ist im „De-Mail Gesetz“ festgelegt, welches im Mai 2011 in Kraft getreten ist.

Zur Nutzung der De-Mail liefern Ihnen die Mentana, als De-Mail-Provider die Zutaten für einen reibungsfreien Ablauf. Für Sie ändert sich nichts: auch zukünftig schreiben Sie weiterhin wie gewohnt eine E-Mail aus Ihrem Mail-Programm und wir erledigen den Rest, d.h. das sichere elektronische Versenden ins De-Mail Netz.

Als Unternehmen profitieren Sie von unseren minimalinvasiv zu installierenden Gateways. Das Gateway wird ein Versenden von De-Mails aus dem Standard-Mailclient und natürlich von mobilen Endgeräten wie iPhone, iPad, Android-Smartphone, Blackberry etc. ermöglichen. Über unsere Outlook-PlugIns werden wir eingegangene und versendete De-Mails zur Unterscheidung von „normalen E-Mails“ visualisieren. Außerdem werden Anhänge für eine vollwertige Ende-zu-Ende Verschlüsselung ver- und entschlüsselt werden können. Auch Ihre qualifiziert signierten Dokumente können Sie dann sicher elektronisch transportieren. Ein Ausbau des Gateways zur Anbindung weiterer Kommunikationskanäle wie z.B. EGVP und VPS Erreichbarkeiten aus dem Standard-Mailclient wird jederzeit möglich sein.

Ihre Behörde, Ihr Unternehmen will die sichere De-Mail einsetzen?

Das Fotoatelier Fricke registriert Sie, auch bei Ihnen vor Ort! Sprechen Sie uns an.


Weiterführende Links:

Mentana-Claimsoft GmbH

Das De-Mail Gesetz als PDF

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Comercial photographs on every fair in Hanover

(for example Domotex, CeBit, Hanover Fair, Ligna, IAA)

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We would like to introduce ourselves as your professional Photo-Studio. Being authorised photographers of the Deutsche Messe AG, we take pictures of your events and projects. With our equipment we can realize shoots with individual lighting of every booth size. You can also make use of our digital services.

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Aktueller Kommentar zum Sicherheitsleck der Krankenkassenkarten

Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) begrüßt Klarstellung aus Brüssel

EU-Kommission fordert Identitätsprüfung
bei der „elektronischen Gesundheitskarte“

Göttingen. Für seine Forderung, die gesetzlichen Vorgaben für die Einführung der „elektronischen Gesundheitskarte“ (eGK) in Deutschland zu überarbeiten, erhielt der Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) jetzt Rückendeckung von der Europäischen Kommission. Ein Hauptkritikpunkt der Berufsfotografen besteht in der Tatsache, dass eine sichere Identitätsprüfung bei der Anfertigung und Verwendung der Versicherten-Bilder für die eGK mit dem bisher vorgesehen Verfahren nicht gegeben ist.

Der Verband fühlt sich nun durch eine Klarstellung aus Brüssel bestätigt, die auf die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien drängt. In einer Antwort auf die Anfrage der Europa-Abgeordneten Michael Gahler und Dr. Thomas Ulmer (beide CDU) erklärte die Kommission: „Die Krankenversicherungsträger und die Betreiber der elektronischen Gesundheitskarte sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die personenbezogenen Daten einschließlich der Bilddaten sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sind.“

Hintergrund: Der Gesetzgeber hat die Krankenkassen verpflichtet, bis Ende des Jahres 2011 zehn Prozent der Versicherten mit elektronischen Gesundheitskarten auszustatten. Diese wird im Gegensatz zur bisherigen Krankenversichertenkarte nicht nur administrative, sondern auch medizinische Daten erhalten. „Medizinische Daten zählen zu einer sehr sensiblen Kategorie, die besonders zu schützen ist", erklärten Ulmer und Gahler in Ihrer Pressemitteilung vom 1. Juni 2011.

Möglicher Verstoß gegen die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG

„Zudem muss der Versicherte ein Foto an die Krankenkasse senden, seine Identität aber nicht nachweisen," sagt Ulmer, der selbst Arzt ist. Sein Fraktionskollege Gahler ergänzt: „Da haben wir uns gefragt, ob das nicht gegen die europäische Datenschutzrichtlinie 95/46/EG verstößt. Schließlich ist so eine zweifelsfreie Zuordnung des Fotos des Versicherten zu seinen medizinischen Daten nicht möglich." Ulmer weiter: „Wir fordern die Akteure daher auf, das schnellstmöglich zu überprüfen und wenn nötig, Änderungen vorzunehmen. Der Schutz von medizinischen Daten muss an oberster Stelle stehen."

Mit dieser Positionierung stellt sich die Europäische Kommission auch hinter eine Forderung des amtierenden Gesundheitsministers Daniel Bahr und der Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Ulrike Flach vom 3. Juni 2009. Sie lehnten das bisherige Konzept der eGK ab, weil die Krankenkassen bei den Fotos nicht prüfen würden, ob darauf auch tatsächlich die Versicherten zu sehen sind. Für die FDP forderten sie außerdem, es müsse erst sichergestellt sein, dass die Voraussetzungen der Datensicherheit gewährleistet sind.

Bereits damals bezogen sich Bahr und Flach auf einen Bericht im „Hamburger Abendblatt“, in dem Andreas Gliem für den Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) dargelegt hatte, dass ohne Prüfung des Versichertenfotos systematischer Missbrauch möglich wäre und dass u.a. die Anforderungen der EU nicht eingehalten werden.

Klarstellung bedeutet einen Meilenstein im Datenschutz“

„Mit der Klarstellung der Europäischen Kommission ist für alle Beteiligten – Krankenkassen, Leistungserbringer, Bundesministerium für Gesundheit, Aufsichtsbehörden, Datenschützer, Politk und Versicherte – somit ein wichtiger Meilenstein erreicht. So können die notwendigen Voraussetzungen der Datensicherheit bei Einführung der eGK geschaffen werden“, meint CV-Geschäftsführer Gliem.

Der CV und seine Mitglieder weisen bereits seit Jahren auf die Unzulässigkeit von Prozessen ohne Identitätsprüfung bei der Lichtbildbeschaffung hin. Unter anderem wandte sich der Verband an alle Vorsitzenden und Verwaltungsratsvorsitzenden der Krankenkassen sowie an den Bundesbeauftragten und alle Landesbeauftragten für den Datenschutz. Um so mehr begrüßen die Berufsfotografen nun die eindeutige Klarstellung der Europäischen Kommission zu diesem Themenkomplex. Man werde zügig den Ausbau von Registrierstellen vorantreiben, in denen die Versicherten Lichtbilder erstellen lassen können und in denen durch speziell geschultes Personal die Identität geprüft und bestätigt wird. Die Registrierstellen übernehmen in diesem Konzept auch die datenschutzgerechte Weiterleitung an die jeweilige Krankenkasse.

„Wir hätten es begrüßt, wenn die beteiligten Krankenkassen von Anfang an im Dialog mit dem Centralverband Deutscher Berufsfotografen als zentralem Know-how Träger für alle Themen rund ums Lichtbild, datenschutz- und wettbewerbskonforme Lösungen erarbeitet hätten. So haben Krankenkassen insbesondere die vergangenen beiden Jahre ungenutzt verstreichen lassen. Niemand kennt die Situation vor Ort und die notwendigen Abläufe besser als die Fotografen. Unsere Mitglieder sind auch darauf vorbereitet, Menschen mit Behinderung oder Bewohnern von Senioreneinrichtungen ein attraktives Angebot, z.B. durch Besuche in den entsprechenden Einrichtungen, zu unterbreiten“, so Andreas Gliem.

Berufsfotografen stellten eigene Lösung vor

Die Klarstellung der Europäischen Kommission erfolgt gerade rechtzeitig vor dem Start der flächendeckenden Lichtbildbeschaffung, so dass das Gros der Versicherten nicht erneut aufgefordert werden muss, ein Lichtbild mit Identitätsprüfung an die Krankenkassen einzureichen, was dann ja zu Lasten der Krankenkassen gehen müsste.

„Wir sind auf die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben vorbereitet. Zusammen mit Partnern haben wir eine Lösung entwickelt und bereits seit Jahren in verschiedenen Testregionen der eGK erfolgreich eingesetzt, welche sowohl für Versicherte als auch für Krankenkassen preisgünstiger als das bisherige Verfahren. ,Dabei erwies es sich aber als wettbewerbskonform, für alle nutzbar, schnell, einfach und sicher“, so Hans Starosta Bundesinnungsmeister für das Fotografenhandwerk. Und weiter: „Wir werden mit verschiedensten Maßnahmen nun an die Versicherten herantreten und die Krankenkassen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen. Zehn Prozent der Versicherten sollen noch dieses Jahr und die große Mehrheit der Versicherten im nächsten Jahr mit datenschutzgerechten eGKs ausgestattet werden. So möchten wir dazu beitragen, den Missbrauch von Krankenversichertenkarten in Milliardenhöhe einzudämmen.“

Hinweis an die Redaktionen: Der gesamte Text der Anfrage an die Kommission sowie die entsprechende Antwort sind unter folgendem Link einzusehen:

http://www.europarl.europa.eu/sidesSearch/search.do?type=QP&language=DE&term=7&author=28221

Weitere Infos: www.cvfoto.de

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