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Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 14:10 Uhr

Bewerbung mit Karrierebild als Titelblatt Musterseite

Autor: Fricke

So könnte das Titelblatt

bei Ihrer Bewerbung aussehen!

Muster2

Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 13:50 Uhr

Bewerbung zweites Beispiel

Autor: Fricke
Muster1
Freitag, 26. August 2011 um 10:01 Uhr

Online Fotoservice

Autor: Fricke

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Donnerstag, 16. Juni 2011 um 08:24 Uhr

Pressemitteilung

Autor: Fricke

Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) begrüßt Klarstellung aus Brüssel

EU-Kommission fordert Identitätsprüfung
bei der „elektronischen Gesundheitskarte“

Göttingen. Für seine Forderung, die gesetzlichen Vorgaben für die Einführung der „elektronischen Gesundheitskarte“ (eGK) in Deutschland zu überarbeiten, erhielt der Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) jetzt Rückendeckung von der Europäischen Kommission. Ein Hauptkritikpunkt der Berufsfotografen besteht in der Tatsache, dass eine sichere Identitätsprüfung bei der Anfertigung und Verwendung der Versicherten-Bilder für die eGK mit dem bisher vorgesehen Verfahren nicht gegeben ist.

Der Verband fühlt sich nun durch eine Klarstellung aus Brüssel bestätigt, die auf die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien drängt. In einer Antwort auf die Anfrage der Europa-Abgeordneten Michael Gahler und Dr. Thomas Ulmer (beide CDU) erklärte die Kommission: „Die Krankenversicherungsträger und die Betreiber der elektronischen Gesundheitskarte sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die personenbezogenen Daten einschließlich der Bilddaten sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sind.“

Hintergrund: Der Gesetzgeber hat die Krankenkassen verpflichtet, bis Ende des Jahres 2011 zehn Prozent der Versicherten mit elektronischen Gesundheitskarten auszustatten. Diese wird im Gegensatz zur bisherigen Krankenversichertenkarte nicht nur administrative, sondern auch medizinische Daten erhalten. „Medizinische Daten zählen zu einer sehr sensiblen Kategorie, die besonders zu schützen ist", erklärten Ulmer und Gahler in Ihrer Pressemitteilung vom 1. Juni 2011.

Möglicher Verstoß gegen die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG

Zudem muss der Versicherte ein Foto an die Krankenkasse senden, seine Identität aber nicht nachweisen," sagt Ulmer, der selbst Arzt ist. Sein Fraktionskollege Gahler ergänzt: „Da haben wir uns gefragt, ob das nicht gegen die europäische Datenschutzrichtlinie 95/46/EG verstößt. Schließlich ist so eine zweifelsfreie Zuordnung des Fotos des Versicherten zu seinen medizinischen Daten nicht möglich." Ulmer weiter: „Wir fordern die Akteure daher auf, das schnellstmöglich zu überprüfen und wenn nötig, Änderungen vorzunehmen. Der Schutz von medizinischen Daten muss an oberster Stelle stehen."

Mit dieser Positionierung stellt sich die Europäische Kommission auch hinter eine Forderung des amtierenden Gesundheitsministers Daniel Bahr und der Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Ulrike Flach vom 3. Juni 2009. Sie lehnten das bisherige Konzept der eGK ab, weil die Krankenkassen bei den Fotos nicht prüfen würden, ob darauf auch tatsächlich die Versicherten zu sehen sind. Für die FDP forderten sie außerdem, es müsse erst sichergestellt sein, dass die Voraussetzungen der Datensicherheit gewährleistet sind.

Bereits damals bezogen sich Bahr und Flach auf einen Bericht im „Hamburger Abendblatt“, in dem Andreas Gliem für den Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) dargelegt hatte, dass ohne Prüfung des Versichertenfotos systematischer Missbrauch möglich wäre und dass u.a. die Anforderungen der EU nicht eingehalten werden.

Klarstellung bedeutet einen Meilenstein im Datenschutz“

Mit der Klarstellung der Europäischen Kommission ist für alle Beteiligten – Krankenkassen, Leistungserbringer, Bundesministerium für Gesundheit, Aufsichtsbehörden, Datenschützer, Politk und Versicherte – somit ein wichtiger Meilenstein erreicht. So können die notwendigen Voraussetzungen der Datensicherheit bei Einführung der eGK geschaffen werden“, meint CV-Geschäftsführer Gliem.

Der CV und seine Mitglieder weisen bereits seit Jahren auf die Unzulässigkeit von Prozessen ohne Identitätsprüfung bei der Lichtbildbeschaffung hin. Unter anderem wandte sich der Verband an alle Vorsitzenden und Verwaltungsratsvorsitzenden der Krankenkassen sowie an den Bundesbeauftragten und alle Landesbeauftragten für den Datenschutz. Um so mehr begrüßen die Berufsfotografen nun die eindeutige Klarstellung der Europäischen Kommission zu diesem Themenkomplex. Man werde zügig den Ausbau von Registrierstellen vorantreiben, in denen die Versicherten Lichtbilder erstellen lassen können und in denen durch speziell geschultes Personal die Identität geprüft und bestätigt wird. Die Registrierstellen übernehmen in diesem Konzept auch die datenschutzgerechte Weiterleitung an die jeweilige Krankenkasse.

Wir hätten es begrüßt, wenn die beteiligten Krankenkassen von Anfang an im Dialog mit dem Centralverband Deutscher Berufsfotografen als zentralem Know-how Träger für alle Themen rund ums Lichtbild, datenschutz- und wettbewerbskonforme Lösungen erarbeitet hätten. So haben Krankenkassen insbesondere die vergangenen beiden Jahre ungenutzt verstreichen lassen. Niemand kennt die Situation vor Ort und die notwendigen Abläufe besser als die Fotografen. Unsere Mitglieder sind auch darauf vorbereitet, Menschen mit Behinderung oder Bewohnern von Senioreneinrichtungen ein attraktives Angebot, z.B. durch Besuche in den entsprechenden Einrichtungen, zu unterbreiten“, so Andreas Gliem.

Berufsfotografen stellten eigene Lösung vor

Die Klarstellung der Europäischen Kommission erfolgt gerade rechtzeitig vor dem Start der flächendeckenden Lichtbildbeschaffung, so dass das Gros der Versicherten nicht erneut aufgefordert werden muss, ein Lichtbild mit Identitätsprüfung an die Krankenkassen einzureichen, was dann ja zu Lasten der Krankenkassen gehen müsste.

Wir sind auf die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben vorbereitet. Zusammen mit Partnern haben wir eine Lösung entwickelt und bereits seit Jahren in verschiedenen Testregionen der eGK erfolgreich eingesetzt, welche sowohl für Versicherte als auch für Krankenkassen preisgünstiger als das bisherige Verfahren. ,Dabei erwies es sich aber als wettbewerbskonform, für alle nutzbar, schnell, einfach und sicher“, so Hans Starosta Bundesinnungsmeister für das Fotografenhandwerk. Und weiter: „Wir werden mit verschiedensten Maßnahmen nun an die Versicherten herantreten und die Krankenkassen bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen. Zehn Prozent der Versicherten sollen noch dieses Jahr und die große Mehrheit der Versicherten im nächsten Jahr mit datenschutzgerechten eGKs ausgestattet werden. So möchten wir dazu beitragen, den Missbrauch von Krankenversichertenkarten in Milliardenhöhe einzudämmen.“


Hinweis an die Redaktionen: Der gesamte Text der Anfrage an die Kommission sowie die entsprechende Antwort sind unter folgendem Link einzusehen:

http://www.europarl.europa.eu/sidesSearch/search.do?type=QP&language=DE&term=7&author=28221

Weitere Infos: www.cvfoto.de

Freitag, 25. März 2011 um 17:18 Uhr

Bewerbungsfoto-Blog

Autor: Fricke

Was Sie schon immer über Bewerbungsbilder wissen wollten!

 

Oder was der Personalchef über Ihre Bewerbung denkt!


Bewerben heißt für sich werben, das bedeutet sich nicht zurückzulehnen und sich auf seinem Abschluss, seinen Erfahrungen auszuruhen bis man gefunden wird, sondern aktiv auf sich aufmerksam zu machen.

Das erste was von Ihrer Bewerbung wahrgenommen wird, ist das Bild. Ein sympathisches Foto vermittelt Kompetenz und Vertrauen. Wenn der Personalchef Vertrauen zu Ihnen fasst, wird er Ihnen auch den Job zutrauen. Wenn das Foto darüber hinaus, noch ein unkonventionelles Format hat und einen interessanten Bildanschnitt besitzt, wird der Personalchef Ihrer Bewerbung mehr Interesse widmen, als der Bewerbung mit einem 08/15- Passbild.

Mit einem Urlaubsbild oder 08/15- Passbild und noch schlecht ausgedruckt, direkt auf die Bewerbung, machen Sie nicht auf sich aufmerksam, sondern Sie langweilen den Betrachter nur. Doch Sie wollen Aufmerksamkeit erregen und der Personalchef möchte vermittelt bekommen, dass er seine Zeit nicht mit Ihrer Bewerbung verschwendet. Er will sehen, dass es Ihnen ernst ist, dass Sie eine Persönlichkeit sind und Kompetenz und Enthusiasmus haben.

Bilder sprechen eine deutlichere Sprache als jeder Text. Auf nichts reagieren man so sehr, wie auf den Anblick eines menschlichen Gesichtes. Keiner kann sich der emotionalen Wirkung eines Bildes entziehen. Innerhalb der ersten Sekunde entscheidet unser Unterbewusstsein über den ersten Eindruck. Genau diesen Moment gilt es auszunutzen und mit einem professionellen, gut gestaltetem Bewerbungsbild, kann jeder einen positiven visuellen Eindruck hinterlassen. Daher ist es leichtsinnig, ein Bewerbungsbild nur als notwendiges Übel zu betrachten. Betreiben Sie Eigenmarketing mit Ihrer Bewerbung!

Wenn man erstmal ein Urteil gefällt hat, ist dies kaum zu revidieren. Oftmals landen hier sogar Bilder, die dem Bewerber nicht gerade schmeicheln. Warum also den Personalchef nicht überraschen? Ihn neugierig machen? Sein Interesse wecken? Bei einem angeschnittenen Motiv, versucht der Betrachter unbewusst das Bild zu vervollständigen und damit bleiben Sie länger in Erinnerung Angeschnittene Motive, unkonventionelle Formate und hohe Bildqualität sind Mittel, um lange beim Betrachter in Erinnerung zu bleiben. Im Schnitt nimmt sich der Entscheider nur ca. 3 Minuten, um sich eine Bewerbung anzusehen. Um seine Chancen zu erhöhen, muss ein spannendes, aussagekräftiges und authentisches Foto eingesetzt werden. Bei schätzungsweise 300 Arbeitssuchenden pro Stellenausschreibung wird klar, wie wichtig ein professionelles Bild ist.

Beratung mit dem Fotografen


Ein solches Bild zu bekommen, ist in der Praxis oft schwierig als man denkt. Hinter der Theke des nächstbesten Fotodiscounters werden Sie kaum kompetente Beratung und Qualität erwarten können. Ein professioneller Portraitfotograf hingegen wird sich Zeit für Sie nehmen. Vor dem Shooting sollte deshalb ein persönliches Gespräch stehen. Je mehr Informationen Sie dem Fotografen geben, desto besser kann er auf Sie eingehen. Er wird sich Zeit nehmen, Sie ins rechte Licht zu rücken und auch nicht mit den Augen rollen, wenn Sie verschiedene Outfits zum Shooting mitbringen. Ein erfahrener Fotograf, wird auch kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn Sie bei der Kleidungswahl daneben gegriffen haben und dies einfach unvorteilhaft bei Ihnen aussieht. Er wird Ihnen sagen, wenn die Frisur nicht richtig sitzt, das Hemd Falten wirft oder die Körperhaltung korrigiert werden muss. Einzig das Ergebnis zählt und Ihr Fotograf weiß ganz genau, was das für Sie bedeutet. Deshalb wird er sich Zeit nehmen und gemeinsam mit Ihnen ein optimales Ergebnis erzielen.

Nachbearbeitung der Bilder


Nach dem Shooting wird der Fotograf Ihre Bilder bearbeiten, Augenringe, Pickel oder die Spuren der vergangenen Nacht beseitigen. Eine unauffällige Retusche lässt nicht irgendein Wunschbild entstehen, sondern stellt Sie als strahlende Persönlichkeit da.Ihr Fotograf wird die Bilder digital beschneiden und in verschiedene Formate setzen, um die Neugier und das Interesse des Betrachters zu wecken. Da Sie sich nicht nur bei einer Stelle bewerben, brauchen Sie eine große Bandbreite von Fotos, die Sie unternehmensspezifisch einsetzen können.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - soll ich noch ein Bewerbungsbild beifügen?


Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) besagt, dass künftige Mitarbeiter nicht aufgrund des Geschlechts, der Religion, des Alters, der Herkunft, einer Behinderung oder der sexuellen Ausrichtung zu benachteiligen sind.
Erfahrene Personalberater empfehlen aber weiterhin Bewerbungen, wie gewohnt, mit einem professionellen Bewerbungsbild einzureichen, da es bei dem Arbeitgeber eine noch größere Flut von Bewerbungen verhindert und gern gesehen wird.
Gerade weil der erste visuelle Eindruck entscheidend ist und es dafür keine zweite Chance gibt, sollte bei der Erstellung eines Bewerbungsfotos jede Professionalität genutzt werden, um einen positiven und prägenden Eindruck zu hinterlassen.

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Samstag, 19. März 2011 um 17:15 Uhr

Fotoshooting Hannover Outdoor-Indoor-Studio-Atlelier

Autor: Valentin

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Anmerkung: Unser Fotostudio und mobiler Service kommt  in allen Stadtteilen Fotograf - Ahlem - Anderten - Badenstedt - Bemerode - Brink-Hafen - Bothfeld - Bornum - Buchholz - Bult - Burg - Calenberger Neustadt - Davenstedt - Döhren - Gr. Buchholz - Hainholz - Heideviertel - Herrenhausen - Isernhagen-Süd - Kirchrode - Kleefeld - Kronsberg - Lahe - Leinhausen - Ledeburg - Limmer - Linden - Linden-Nord - Linden-Mitte - Linden-Süd - List - Marienwerder - Mecklenheide - Misburg - Misburg-Nord - Misburg-Süd - Mitte - Mittelfeld - Mühlenberg - Nordhafen - Nordstadt - Ober-Ricklingen - Oststadt - Ricklingen - Roderbruch - Sahlkamp - Seelhorst - Stöcken - Südstadt - Tönniesberg - Vahrenheide - Vahrenwald - Vinnhorst - Waldhausen - Waldheim - Wettbergen - Wülfel - Wülferode und  Zoo vor.  In diesen Stadtteilen sind wir mobil und jederzeit auf Anfrage für Sie zur Stelle. In unserem Heimatort finden wir auch die passende Location für ein Fotoshooting in jedem der aufgeführten Stadtteile.

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Freitag, 14. Januar 2011 um 14:58 Uhr

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Donnerstag, 16. Dezember 2010 um 11:41 Uhr

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Montag, 19. Oktober 2009 um 13:40 Uhr

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Autor: Fricke

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