Bewerbungsfoto-Blog

Was Sie schon immer über Bewerbungsbilder wissen wollten!

 

Oder was der Personalchef über Ihre Bewerbung denkt!


Bewerben heißt für sich werben, das bedeutet sich nicht zurückzulehnen und sich auf seinem Abschluss, seinen Erfahrungen auszuruhen bis man gefunden wird, sondern aktiv auf sich aufmerksam zu machen.

Das erste was von Ihrer Bewerbung wahrgenommen wird, ist das Bild. Ein sympathisches Foto vermittelt Kompetenz und Vertrauen. Wenn der Personalchef Vertrauen zu Ihnen fasst, wird er Ihnen auch den Job zutrauen. Wenn das Foto darüber hinaus, noch ein unkonventionelles Format hat und einen interessanten Bildanschnitt besitzt, wird der Personalchef Ihrer Bewerbung mehr Interesse widmen, als der Bewerbung mit einem 08/15- Passbild.

Mit einem Urlaubsbild oder 08/15- Passbild und noch schlecht ausgedruckt, direkt auf die Bewerbung, machen Sie nicht auf sich aufmerksam, sondern Sie langweilen den Betrachter nur. Doch Sie wollen Aufmerksamkeit erregen und der Personalchef möchte vermittelt bekommen, dass er seine Zeit nicht mit Ihrer Bewerbung verschwendet. Er will sehen, dass es Ihnen ernst ist, dass Sie eine Persönlichkeit sind und Kompetenz und Enthusiasmus haben.

Bilder sprechen eine deutlichere Sprache als jeder Text. Auf nichts reagieren man so sehr, wie auf den Anblick eines menschlichen Gesichtes. Keiner kann sich der emotionalen Wirkung eines Bildes entziehen. Innerhalb der ersten Sekunde entscheidet unser Unterbewusstsein über den ersten Eindruck. Genau diesen Moment gilt es auszunutzen und mit einem professionellen, gut gestaltetem Bewerbungsbild, kann jeder einen positiven visuellen Eindruck hinterlassen. Daher ist es leichtsinnig, ein Bewerbungsbild nur als notwendiges Übel zu betrachten. Betreiben Sie Eigenmarketing mit Ihrer Bewerbung!

Wenn man erstmal ein Urteil gefällt hat, ist dies kaum zu revidieren. Oftmals landen hier sogar Bilder, die dem Bewerber nicht gerade schmeicheln. Warum also den Personalchef nicht überraschen? Ihn neugierig machen? Sein Interesse wecken? Bei einem angeschnittenen Motiv, versucht der Betrachter unbewusst das Bild zu vervollständigen und damit bleiben Sie länger in Erinnerung Angeschnittene Motive, unkonventionelle Formate und hohe Bildqualität sind Mittel, um lange beim Betrachter in Erinnerung zu bleiben. Im Schnitt nimmt sich der Entscheider nur ca. 3 Minuten, um sich eine Bewerbung anzusehen. Um seine Chancen zu erhöhen, muss ein spannendes, aussagekräftiges und authentisches Foto eingesetzt werden. Bei schätzungsweise 300 Arbeitssuchenden pro Stellenausschreibung wird klar, wie wichtig ein professionelles Bild ist.

Beratung mit dem Fotografen


Ein solches Bild zu bekommen, ist in der Praxis oft schwierig als man denkt. Hinter der Theke des nächstbesten Fotodiscounters werden Sie kaum kompetente Beratung und Qualität erwarten können. Ein professioneller Portraitfotograf hingegen wird sich Zeit für Sie nehmen. Vor dem Shooting sollte deshalb ein persönliches Gespräch stehen. Je mehr Informationen Sie dem Fotografen geben, desto besser kann er auf Sie eingehen. Er wird sich Zeit nehmen, Sie ins rechte Licht zu rücken und auch nicht mit den Augen rollen, wenn Sie verschiedene Outfits zum Shooting mitbringen. Ein erfahrener Fotograf, wird auch kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn Sie bei der Kleidungswahl daneben gegriffen haben und dies einfach unvorteilhaft bei Ihnen aussieht. Er wird Ihnen sagen, wenn die Frisur nicht richtig sitzt, das Hemd Falten wirft oder die Körperhaltung korrigiert werden muss. Einzig das Ergebnis zählt und Ihr Fotograf weiß ganz genau, was das für Sie bedeutet. Deshalb wird er sich Zeit nehmen und gemeinsam mit Ihnen ein optimales Ergebnis erzielen.

Nachbearbeitung der Bilder


Nach dem Shooting wird der Fotograf Ihre Bilder bearbeiten, Augenringe, Pickel oder die Spuren der vergangenen Nacht beseitigen. Eine unauffällige Retusche lässt nicht irgendein Wunschbild entstehen, sondern stellt Sie als strahlende Persönlichkeit da.Ihr Fotograf wird die Bilder digital beschneiden und in verschiedene Formate setzen, um die Neugier und das Interesse des Betrachters zu wecken. Da Sie sich nicht nur bei einer Stelle bewerben, brauchen Sie eine große Bandbreite von Fotos, die Sie unternehmensspezifisch einsetzen können.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - soll ich noch ein Bewerbungsbild beifügen?


Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) besagt, dass künftige Mitarbeiter nicht aufgrund des Geschlechts, der Religion, des Alters, der Herkunft, einer Behinderung oder der sexuellen Ausrichtung zu benachteiligen sind.
Erfahrene Personalberater empfehlen aber weiterhin Bewerbungen, wie gewohnt, mit einem professionellen Bewerbungsbild einzureichen, da es bei dem Arbeitgeber eine noch größere Flut von Bewerbungen verhindert und gern gesehen wird.
Gerade weil der erste visuelle Eindruck entscheidend ist und es dafür keine zweite Chance gibt, sollte bei der Erstellung eines Bewerbungsfotos jede Professionalität genutzt werden, um einen positiven und prägenden Eindruck zu hinterlassen.

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